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Deponiestatistik des Kantons Zürich
Jährlich erhobene Export, Import und Einbaumengen von Deponiematerial sowie Restvolumen der Deponien im Kanton Zürich.
Treibhausgasemissionen im Kanton Zürich
Emissionen der wichtigsten Klimagase (CO2, CH4, N2O und synthetische Gase) im Kanton Zürich. Die aufgeführten Treibhausgasemissionen sind als CO2-Äquivalente in Tonnen pro Jahr ausgewiesen und nach dem Territorialprinzip bilanziert. Das bedeutet, dass alle innerhalb des Kantons Zürich anfallenden Emissionen für die Bilanz berücksichtigt werden. Die Emissionen liegen als jährliche Zeitreihe ab 1990 vor. Sie werden zudem für die fünf Hauptgruppen "Abwasser und Abfall", "Landwirtschaft", "Verkehr", "Industrie" und "Gebäude" ausgewiesen. Bei Bedarf können sie auf differenziertere Untergruppen verfeinert werden. Die Emissionsdaten stammen hauptsächlich aus der jährlich nachgeführten kantonalen Bilanzierung mittels "Ecospeed Region". Die Emissionen aus dem Gebäudebereich stammen aus der zweijährlichen Berichterstattung zu den "CO2-Emissionen aus dem Gebäudepark" zuhanden des Bundes. Um die Entwicklung der Treibhausgasemissionen möglichst zeitnah sichtbar zu machen, wurde die Erstellungsmethodik leicht überarbeitet. Dies hat zur Folge, dass sich die Emissionsdaten auch für zurückliegende Jahre leicht geändert haben. Zukünftig ist eine jährliche Datennachführung und -aktualisierung vorgesehen. Detailliertere Angaben zu den Daten sind als eigene Ressource "Datenbeschreibung Treibhausgasemissionen im Kanton Zürich" verlinkt.
Wärme-, Strom- und Treibstoffverbrauch im Kanton Zürich ab 2010
Die Stromdaten stammen von der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom), die Treibstoffdaten aus der schweizerischen Gesamtenergiestatistik des Bundesamts für Energie (BFE) und die Wärmedaten aus der kantonalen Statistik des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL). Die Erhebung der Daten dient dem AWEL dazu, den Energieverbrauch nach unterschiedlichen Energiesektoren für den Kanton Zürich aufzuzeichnen und beobachten zu können.
Messdaten zu Ammoniak-Messungen im Robenhuserriet im Zeitraum 2021 - 2022
Der vorliegende Datensatz ist das Ergebnis eines Messprojektes von OSTLUFT - der Luftqualitätsüberwachung der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein, durchgeführt durch das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich. Im Rahmen des Messprojektes wurden in den Jahren 2021 und 2022 an einem Standort zeitlich hochaufgelöste Messdaten zu Ammoniak Konzentrationen im Naturschutzgebiet Robenhuserriet am Pfäffikersee bei Wetzikon (Kanton Zürich) erhoben. Parallel zu den Ammoniak-Messungen mittels miniDOAS sowie meteorologischen Messgrössen im 10-Minutenmittel wurde die Ammoniakbelastung an sieben Standorten im Naturschutzgebiet mit Passivsammlern erfasst. Mit diesen Daten lassen sich typische räumliche und zeitliche Belastungsmuster durch Ammoniak im Naturschutzgebiet beschreiben, um die massgeblichen Eintragspfade von Ammoniak-gebundenem reaktivem Stickstoff in das empfindliche Ökosystem aufzuzeigen. Weitere Informationen sind der abgelegten Datensatz-Beschreibung und dem verlinkten Fachbericht von OSTLUFT zu entnehmen.
swissSURFACE3D Raster Reliefschattierung monodirektional
Die Reliefschattierung ist ein Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissSURFACE3D Raster. Es erlaubt die Visualisierung des Reliefs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem oder mehreren berechneten Lichteinfällen. Die Darstellung der monodirektionalen Reliefschattierung aus swissSURFACE3D Raster wurde mit einem nordwestlichen Sonnenstand berechnet.
Kachelung SWISSIMAGE Zeitreise
SWISSIMAGE ist seit 1926 bis heute verfügbar. Bei allen Kacheln wird immer die Kachelnummer sowie das jeweilige Flugjahr angegeben. In den Randgebieten von Befliegungsblöcken kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern eines Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attribuiert wird, das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel). Mit der Anzeige von Bildzeitständen, der sogenannten «Zeitreise», lässt sich die Einteilung von SWISSIMAGE ab 1926 bis heute interaktiv ermitteln.
CadastralWebMap
Basis ist ein Darstellungsdienst (Web Map Service), der aus Daten des AV-Geoportals des Bundes kreiert wird, dessen Inhalt gegenüber den vollständigen Daten der amtlichen Vermessung (AV) jedoch reduziert ist.
Training centers
Training center data for EGIP
Geografische Namen Schweiz - INSPIRE
Die geografische Namen basieren auf dem Datensatz swissNAMES3D. swissNAMES3D ist die vollständigste Sammlung von geografische Namen über die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein und umfasst über 437000 georeferenzierte Einträge, die in verschiedene Kategorien unterteilt sind. Der Datensatz ersetzt ab 2015 das auf dem Namengut der Landeskartenwerke basierende und bis 2008 nachgeführte Produkt SwissNames. Die Darstellung der geografischen Namen im Geoportal des Bundes entspricht einer Auswahl aus swissNAMES3D, die auf die ausgewählte Zoomstufe zugeschnitten ist. Es handelt sich hier um die INSPIRE Konforme Produktableitung.
Geologische Einheiten - OneGeology
Die Geologische Karte der Schweiz 1:500000 deckt die gesamte Schweiz und das angrenzende Ausland ab. Sie gibt einen Überblick über die Verteilung der in der Schweiz auftretenden obersten Gesteinsschichten. Sie liefert damit eine wichtige Datengrundlage und ist ein unumgängliches Hilfsmittel für die Ausbildung in den Bereichen Erd- und Umweltwissenschaften und Naturgefahren. Dieses Produkt ist Bestandteil der Serie der Geokarten 500 und ist als Druckversion (gefalzt oder plano) und als Pixelkarte erhältlich. Der entsprechende Vektordatensatz ist als Landschaftsmodell lieferbar. Für Informationen bezüglich Verfügbarkeit und Format konsultieren sie bitte den Geologischen Datenviewer (www.geologieviewer.ch). Dieser Layer ist speziell auf das Projekt OneGeology zugeschnitten.