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Amtliche Vermessungsdaten Stadt Zürich Jahresendstand 2023
Die amtliche Vermessung (AV) liefert geometrische Daten zum Grundeigentum und ist die Grundlage für viele weitere Geodaten und Anwendungen in Wirtschaft, Verwaltung und Privatleben. Achtung: Dies ist der Jahresendstand 2023 der AV-Daten! **Zweck**: Als amtliche Vermessung im Sinne von Artikel 950 ZGB gelten die zur Anlage und Führung des Grundbuchs vom Kanton genehmigten und vom Bund anerkannten Vermessungen. Die Daten der amtlichen Vermessung sind Georeferenzdaten, die von Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sowie von der Wirtschaft, der Wissenschaft und Dritten zur Gewinnung von Geoinformationen verwendet werden. Auf dem GeoServer sind für die stadtinternen Nutzenden optimierte Tabellenstrukturen aufgeschaltet.
Liste der Informationstafeln an Denkmalschutz-Objekten
Der Datensatz enthält die Adressen, textlichen Beschreibungen und die Standorte der blauen Informationstafeln an kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekten in der Stadt Zürich. Die Tafeln können an Gebäuden, Gebäudeteilen, Brunnen, Brücken usw. angebracht sein. Voraussetzung für das Anbringen einer blauen Tafel ist in der Regel die formelle Unterschutzstellung des Objekts. Die Denkmalschutz-Tafeln beziehen sich auf ein oder mehrere kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte und sind teilweise auch an Nicht-Inventar-Objekten angebracht. Manchmal sind auch mehrere Tafeln an einem Objekt montiert. Es besteht daher keine 1:1 Beziehung zum Datensatz des Denkmalinventars. Auch die Georeferenzierung erfolgte unabhängig und nach unterschiedlichen Gesichtspunkten. Der Standort der Tafeln wurde nur in einzelnen Fällen präzise erfasst, oft wurde eine von mehreren Adressen des beschriebenen Objekts verwendet. Eine spätere logische Zusammenführung mit dem Denkmalinventar ist denkbar. **Zweck**: Veröffentlichung einer Gesamtübersicht zu den bestehenden Denkmalschutztafeln in der Stadt Zürich. Arbeitsinstrument im Bereich Archäologie & Denkmalpflege des Amts für Städtebau (AfS).
Haiku im Park
In acht ausgewählten städtischen Grünanlagen befinden sich seit Sommer 2024 auf der Rückseite von Sitzbänken QR-Codes, die zu Haikus führen kurze Gedichte mit 17 Silben, mit denen die Atmosphäre und Besonderheiten des Ortes beschrieben werden. Wie funktioniert es? Mithilfe des Stadtplans die acht Standorte finden, loslaufen in Richtung des nächsten Parks und nach der Sitzbank mit QR-Code auf der Rückseite Ausschau halten. Tipp: Die Sitzbänke sind an Orten platziert, die eine besonders schöne Aussicht bieten. QR-Code auf der Rückseite der Sitzbank mit dem Smartphone scannen, die Hektik des Alltags vergessen und die Schönheit Zürcher Pärke auf eine neue Weise erleben. Wer möchte, kann alle acht Parkanlagen zu einem Haiku-Pfad und somit ausgedehnten Spaziergang verbinden. Es bieten sich auch immer wieder gute Gelegenheiten für Pausen: einen Kaffee im Rieterpark, ein erfrischendes Getränk im Arboretum oder ein Picknick geniessen. **Zweck**: Mit unserem Projekt "Haikus im Park" möchten wir eine neue Attraktion schaffen und die Arbeit von Grün Stadt Zürich ins Bewusstsein rücken. Über QR-Codes sollen die Haikus im Park der Bevölkerung zugänglich gemacht werden und sie dazu einladen, innezuhalten und die Schönheit der Natur zu geniessen.
Kunstbauteninventar
Kunstbauten sind Bauwerke des Tiefbaus wie Brücken, Tunnels, Stützmauern oder Unterführungen, mit denen natürlich-topografische und künstliche Hindernisse überwunden werden. Das Zürcher Kunstbauteninventar umfasst alle öffentlichen Brücken, Stege- und Fussgängerüberführungen, Strassentunnels, Tramtunnels, Strassenunterführungen, Fussgängerunterführungen, Bachdurchlässe, Leitungsgänge, Uferbauten, Stützmauern, Lärmschutzwände und Uferböschungen auf Stadtgebiet. **Zweck**: Bewirtschaftung und Erhaltungsmanagement für Kunstbauten, Planungsgrundlage
Veloverleih
Veloverleihstandorte **Zweck**: Visualisierung der Standorte in einer interaktiven Karte im Internet.
3D-Stadtmodell Stadt Zürich Jahresendstand 1800
Das digitale 3D-Stadtmodell der Stadt Zürich um 1800 ist flächendeckend über das gesamte Gemeindegebiet verfügbar. Es bildet die vergangene Stadt in 3D ab. Zurzeit sind die 3D-Daten lediglich als einzelne OBJ_Wavefront Dateien verfügbar. **Zweck**: Die Geodatensätzen des historischen 3D-Stadtmodells bilden die Datengrundlage für folgende, interessante Einsatzgebiete: Siedlungsgeschichte, Vermittlung, Lebensbilder, Tourismus, Spielentwicklung, etc.
PBL_ENT_KREISZUORDNUNG_ERZ
Projektbegleiter*innen der Liegenschaftsentwässerung nach Stadtkreis **Zweck**: Zuordnung der Projektbegleiter*innen zu den Stadtkreisen für die online Suche des Ansprechpartners
Fotos im Archiv von Hans Himmelheber (1908–2003) im Museum Rietberg
Das Museum Rietberg ist das einzige Museum für aussereuropäische Kunst in der Schweiz. Die international renommierte Sammlung beherbergt bedeutende Werke aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Hans Himmelheber nahm auf seinen Reisen mehr als 15'000 Fotografien auf. Diese Bilder sind wichtige visuelle Dokumente der von ihm untersuchten Phänomene. Die Fotografien liefern uns zudem wertvolle Hinweise zu ihrem Entstehungskontext und den abgebildeten Personen. Darüber hinaus bilden die Fotografien einen Ausgangspunkt für kritische postkoloniale Fragestellungen. Weil Himmelheber seine Kameras oft aus der Hand gegeben hat, ist die Autorenschaft bei einigen Fotografien nicht mehr festzustellen. Mit Sicherheit finden sich unter den Fotografien solche, die von Assistent*innen, Mitgliedern seiner Familie oder seinen wichtigsten Vertrauten vor Ort aufgenommen wurden. 2013 übergab die Erbengemeinschaft Hans Himmelheber das Fotoarchiv an das Museum Rietberg und finanzierte dessen Aufarbeitung. Bei der digitalen Bereitstellung der Fotografien halten wir uns an folgende Richtlinien: Wo immer möglich, wurden die auf den Fotografien abgebildeten Personen identifiziert und ihre Namen erfasst. Um den zeitgeschichtlichen Kontext der fotografischen Momente zu verdeutlichen, sind möglichst präzise Angaben zu Aufnahmedatum und -ort hinzugefügt. Fotografien, auf denen die Würde der abgebildeten Personen verletzt wird, wurden gesperrt. Dazu gehören Situationen, in denen die abgebildeten Personen im fotografischen Moment keinerlei Handlungsmacht besassen, etwa Fotografien von Gefangenen, Sterbenden oder Personen, denen Gewalt widerfuhr. Weiter wurden Fotografien gesperrt, die an Orten aufgenommen wurden und/oder Gegenstände zeigen, die im Ursprungskontext nur einem kleinen, eingeweihten Kreis von berechtigten Personen zugänglich waren. Dazu zählen beispielsweise nur Initiierten vorbehaltene Rituale oder Räume. Fotografien von Frauen und Mädchen, die in erotisierender Weise dargestellt sind und Fotografien von unbekleideten Kindern sind ebenfalls nicht zugänglich. Originalnotizen von Hans Himmelheber zu einzelnen Fotos sind durch Anführungszeichen gekennzeichnet. Beleidigende oder diskriminierend Wörter haben wir gestrichen.
Kleinquartiere
Die Kleinquartiere sind eine automatisch erzeugte kleinräumige Einteilung, die als Aggregationsstufe für die parzellenbasierten Kapazitäts- und Reserveberechnungen (KaReB) des AfS genutzt wird. Die Kleinquartiere sind keine offizielle räumliche Einteilung, sie werden jährlich neu gebildet und verändern sich in Geometrie und Attributen mit den Veränderungen der Grundlagedaten. Genauso ändern sich jährlich die IDs der Kleinquartiere (GUID). Mittels Verschnitt wird eine parzellenscharfe Abgrenzung der Flächen aus aggregierten Grundnutzungen der Bau- und Zonenordnung (BZO) (Siedlungsgebiet und Nichtsiedlungsgebiet) von den Parzellen "trennender Elemente" - Strassen, Bahnlinien und Gewässer - gemacht. Diese Flächen werden zudem nach Statistischer Zone differenziert und Kleinstflächen unter 20 m2 herausgefiltert. Bei Kleinquartieren der Nichtsiedlungsgebiete wird zudem zwischen bewohnten und unbewohnten Kleinquartieren unterschieden. **Zweck**: Kleinräumige Aggregationsstufe für die parzellenbasierten Kapazitäts- und Reserveberechnungen des AfS.
Statistische Quartiere
Statistische Quartiere sind eine administrative Einteilung der Stadt Zürich. Für statistische Zwecke wird die Stadt Zürich - ausgehend von den **12 Kreisen** bzw. 22 Stadtquartieren - in **34 Statistische Quartiere** unterteilt. Diese bestehen wiederum aus **216 statistische Zonen**. **Zweck**: Statistische Daten der Stadt Zürich werden häufig zur räumlichen Differenzierung nach Statistischen Quartieren, Stadtkreisen oder Statistischen Zonen unterteilt. Generell dienen administrative Einteilungen den Dienststellen der Stadt Zürich als Grundlage für verwaltungsinterne Aufgaben.